fdslökföfsdklfdö
Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

Mit zwei Büchern möchte Günter Suske dazu beitragen, dass die Warnungen von F. A. von Hayek in seinem Jahrhundertbuch „Der Weg zur Knechtschaft“ noch rechtzeitig gehört werden: „Es sollte nicht zur Wiederholung sozialistischer Fehlentwicklungen kommen, die ich in allen Phasen Euphorie, Ernüchterung und Zusammenbruch selbst erlebt habe.“

Mit der Energiewende steigen die Stromkosten weiter. Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel kritisiert, dass Kostensteigerungen in Zukunft als Zuschüsse aus dem Steueraufkommen vor den Verbrauchern versteckt werden sollen.

Zum Ausgang der Bundestagswahl 2021 kommentiert Reinhard Günzel aus freiheitlicher Sicht: In den kommenden Jahren, unter welchem Kanzler und unter Mithilfe welcher Partei auch immer, werden wir ein Stück weiter sein auf dem Wege der Umwandlung eines einstmals freien, prosperierenden Landes in eine triste, graue, wirtschaftlich abgeschlagene DDR.

Achtung: Neuer Termin! Zum Donnerstag, 22. Juli 2021, ab 17.00 Uhr im Gasthof Coschütz, haben wir Prof. Gerd Habermann zu einem Vortragsabend nach Dresden eingeladen. Er wird sein neues Buch „Freiheit in Deutschland. Geschichte und Gegenwart“ vorstellen. Wir sehen uns schon mal die Verlagsankündigung an.

Dr. Björn Peters präzisiert die mittlerweile bereits vielfach in kritischen Medien erörterte Aussage, die Energiewende in Deutschland sei gescheitert. Er schreibt, dass die Energiewende „1998 mit ganz konkreten Zielen gestartet“ wurde, aber „fast sämtliche Ziele“ verfehlt habe.

Mit einer Pressemitteilung wendet sich NAEB e.V. gegen Einschränkungen der Freiheit durch die Energiewendepolitik. Dieselbe „Angstmache vor tödlichen Gefahren“ wiederhole die Maßnahmen zur Klimarettung bei der Corona-Politik: „Die Bundes- und Länderregierungen versuchen, diesen Freiheitsentzug der Bevölkerung möglichst lange aufrecht zu erhalten.“

Prof. Thorsten Polleit analysiert in einem aktuellen Beitrag für das ef-Magazin die Finanz- und Wirtschaftspolitik in der Lockdown-Krise und prognostiziert: „Unter diesen Bedingungen ist ein großer Crash zwar nicht unmöglich, aber er ist doch viel weniger wahrscheinlich als der Weg in einen neuen Kollektivismus, in eine größenwahnsinnige Weltelitenherrschaft.“

Unser Freund und Unterstützer Hubert Milz grüßt zum Neuen Jahr mit einem besonders gehaltvollen Kommentar zur politischen Lage, aber auch mit vielen interessanten geistesgeschichtlichen Hintergründen sowie für sich allein schon lesenswerten Fußnoten und einer umfangreichen Bücherliste mit Literaturempfehlungen.

Unter informierten Bürgern wächst die Sorge über den Elitenplan „Great Reset“. Selbst die EU-Chefin Ursula von der Leyen outet sich als Unterstützerin, stellten die DWN fest und zitierten die EU-Kommissions-Präsidentin: „die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des Great Reset sein.“ Sie freue sich über diese „beispiellose Gelegenheit“. Der Wissenschaftspublizist Edgar L. Gärtner stellt den „Great Reset“ vor und ordnet die Geschichte und den Entwicklungsprozess ein.

Prof. Dr. Manuel Frondel ist außerplanmäßiger Professor für Energieökonomik und angewandte Ökonometrie der Ruhr-Universität Bochum. Er hat in renommierten Zeitschriften publiziert und zählt zu den seltener werdenden Kritikern der Energiewende aus der aktiven Wissenschaft. Prof. Frondel fordert u.a. eine temporäre Drosselung des Ausbaus der Erneuerbaren, solange die Netzinfrastruktur noch nicht ausreichend ausgebaut ist, um den Strom vom Norden nach Süden und Westen zu transportieren.