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Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

Prof. Dr. Manuel Frondel ist außerplanmäßiger Professor für Energieökonomik und angewandte Ökonometrie der Ruhr-Universität Bochum. Er hat in renommierten Zeitschriften publiziert und zählt zu den seltener werdenden Kritikern der Energiewende aus der aktiven Wissenschaft. Prof. Frondel fordert u.a. eine temporäre Drosselung des Ausbaus der Erneuerbaren, solange die Netzinfrastruktur noch nicht ausreichend ausgebaut ist, um den Strom vom Norden nach Süden und Westen zu transportieren.

Der Dresdner Architekt Rocco Burggraf beschreibt in „Die Fachkraft aus Sicht des Idioten“ vier Kapitel zur deutschen Politik – sortiert, chronologisch, nüchtern. Wir meinen: überzeugend.

Prof. Harald Schwarz ist Lehrstuhlinhaber Energieverteilung und Hochspannungstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg. Im Frühjahr 2018 war er Mitautor einer Studie für das brandenburgische Wirtschaftsministerium zu einer sicheren Stromversorgung. Das Lausitz Magazin sprach mit Prof. Dr.-Ing. Schwarz über seiner Sicht auf die Ergebnisse des Abschlussberichts der WSB-Kommission. Daraus wurde eine umfangreiche Aufklärung zu den Unzulänglichkeiten der Umsetzung von Deutschlands Energiewende.

Im Juli 2020 wurden die Gesetze rund um Strukturstärkung und Kohleausstieg beschlossen und inzwischen veröffentlicht. Mit einer Interview-Serie nimmt das „Lausitz Magazin“ den „Reviertransfer Lausitz“ unter die Lupe. Namhafte Ökonomen und Wissenschaftler reden hier Klartext. Sie stellen Argumente und ernsthafte Bedenken zur Energiewende und zum Strukturwandel vor, die man nicht täglich in der Zeitung liest oder im Radio hört. Wir dürfen mit freundlicher Genehmigung ein Interview mit dem Nationalökonomen und Finanzwissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinn übernehmen.

Zum Thema „Wohlstand und Freiheit oder Staatswirtschaft und Armut“ hielt Prof. Dr. Thorsten Polleit am 23. September 2020 auf Schloß Burgk in Freital einen Vortrag mit angeregter Diskussion. Wir berichten darüber und verlinken dazu die Audioaufzeichnung.

Der Übersetzer der Geschichten mit den Tuttle-Zwillingen, Enno Samp, hat ein aktuelles Interview zur Buch-Serie gegeben. Sein verschobener Vortrag in Sachsen wird hoffentlich bald nachgeholt. Wir berichten kurz darüber und stellen den Link zum Interview dazu.

Die FAZ veröffentlichte am 4. September 2020 in der Rubrik „Briefe an die Herausgeber“ einen kritischen Leserbrief von Prof. Dr. Hermann von Laer. Er wendet sich darin gegen unsachlich positive Bewertungen der erneuerbare Energien. Wir dürfen seinen Beitrag dokumentieren.

In einem Gastbeitrag im aktuellen „Smart Investor“ Magazin hat Peter Boehringer, der Freund und Unterstützer unseres Vereins, ein „Plädoyer für weniger Staat und weniger Zentralbanking“ abgegeben und auf seine Anzeige in der NZZ „Mehr Europa durch weniger EU: Die Marktwirtschaft muss erhalten bleiben!“ hingewiesen. Wir dokumentieren beide Texte.

Das Atelier Heike Winter ist bekannt für perfekt sitzende Anzüge und Kleider. Doch was tun, wenn durch Corona das Geschäft geschlossen werden muss? Unser Vereinsvorstandsmitglied Heike Winter entschied sich dafür, auf selbst genähte Mundschutz-Masken umzustellen.

Wenn der Sozialismus sich auf leisen Pfoten wieder verbreitet, wird die Vermittlung von ökonomischer Bildung umso wichtiger. Diese gibt es mit den Tuttle-Zwillingen schon für Kinder im Grundschulalter. In leichten, lustigen und liebevoll illustrierten Kindergeschichten werden ökonomische Grundkenntnisse vermittelt – die Bedeutung des freien Marktes und der weltweiten Arbeitsteilung, die Hintergründe des Geldsystems sowie die Unmöglichkeit und die Gefahren des Sozialismus. Der Referent Enno Samp übersetzt und vertreibt diese Bücher des amerikanischen Autors Connor Boyack seit 2017 im deutschsprachigen Raum. In seinem Vortrag erläutert er das Konzept der Buchserie und zeigt anhand zahlreicher Beispiele der „normalen“ Kinderbücher, warum die Tuttle-Zwillinge heute besonders wichtig sind.