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„An die Wand stellen“, „hinrichten“, „erschießen“ – drei unkorrekte Aussagen, aber nur einmal klicken Handschellen. Der libertäre Buchautor und Journalist Oliver Janich sitzt in Haft. Interessant ist die Widerspiegelung des Falles und der Vorwürfe in den Mainstreammedien. Man kann sehen, dass die Frage nach der Wahrheit die Frage nach dem Kontext ist.

Günter Dedié und Ramin Peymani erläutern die Herrschaftssysteme „Defekte Demokratien und Diktaturen“. Mit diesem Kapitel ihres aktuellen Buches „Zum Teufel mit den Ideologien! Für eine neue Aufklärung und eine andere Demokratie“ dürfen wir eine Leseprobe vorstellen und auf das Buch hinweisen.

Robert Nef, Schweizer Publizist und Stiftungsrat des Liberalen Instituts, fordert eine „Strategie des geordneten Rückzugs“ für den Interventionismus: „Der Staat dringt immer weiter ins Private vor. Es braucht jetzt eine Trendwende zugunsten der Freiheit.“

Es geht im Beitrag von Peter Jaensch um die Wahrung unseres Grundrechts auf einen ungehinderten Zugang zu Informationen sowie um das Menschenrecht, die eigenen Angelegenheiten selbst regeln zu können, solange dieses die Allgemeinheit nicht beeinträchtigt. Es soll hier aufgezeigt werden, daß beide Rechte in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr respektiert werden und wie wir uns dagegen wehren können.

In seiner kürzlich erschienenen Autobiografie berichtet der Journalist und Publizist Jürgen Elsässer auch von der „Freundschaft mit Oliver Janich“. Den Abschnitt dürfen wir als Leseprobe aus „Ich bin Deutscher. Wie ein Linker zum Patrioten wurde“ veröffentlichen.