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Prof. Thorsten Polleit analysiert in einem aktuellen Beitrag für das ef-Magazin die Finanz- und Wirtschaftspolitik in der Lockdown-Krise und prognostiziert: „Unter diesen Bedingungen ist ein großer Crash zwar nicht unmöglich, aber er ist doch viel weniger wahrscheinlich als der Weg in einen neuen Kollektivismus, in eine größenwahnsinnige Weltelitenherrschaft.“

Den herzlichen Gruß zum Neuen Jahr hat Monika Hausammann formuliert mit einer wunderbaren Ermunterung: Das vergangene Jahr „war quasi ein ununterbrochener, zwölfmonatiger Aufruf an jeden einzelnen“ zur Bestimmung des Ortes, von dem aus man „Dinge verändern kann“. Dann also, 2021 – nur zu!

Hannes Bierl kommentiert den neuen Brexit-Deal zwischen Großbritannien und der EU. Er meint, dass andere europäische Länder ihre Lehre ziehen und fragen werden: Warum zur Hölle sind wir noch in der EU?

Der Leiter des Wiener Scholariums, Rahim Taghizadegan, schreibt in seinem aktuellen Newsletter: »Entgegen aller Klagen über das „Spalten“ wird es aber erst dann interessant, wenn sich intelligente und aufrichtige Menschen uneins sind – an diesen Bruchlinien können wir etwas lernen.« Wir weisen damit auf sein neues Buch und eine Online-Präsentation hin.

Unter informierten Bürgern wächst die Sorge über den Elitenplan „Great Reset“. Selbst die EU-Chefin Ursula von der Leyen outet sich als Unterstützerin, stellten die DWN fest und zitierten die EU-Kommissions-Präsidentin: „die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des Great Reset sein.“ Sie freue sich über diese „beispiellose Gelegenheit“. Der Wissenschaftspublizist Edgar L. Gärtner stellt den „Great Reset“ vor und ordnet die Geschichte und den Entwicklungsprozess ein.