SLIDERGALERIE №4 — RAINER GEBHARDT: »RANDEXISTENZEN«

 

Lieber Freund des freiheitlichen Denkens,

wir informieren über die Österreichische Schule der Nationalökonomie und über wichtige Autoren des Liberalismus und des Libertarismus, wir klären über Staat und Steuern, Geld und Freiheit auf. Unseren Verein haben wir nach Friedrich August von Hayek benannt.

Es schwebt uns nicht vor, die Schriften Hayeks als eine Art Bibel zu lesen. Wir wollen darin kein geschlossenes System ausmachen, das – wie im Reagenzglas eingeschmolzen – konserviert und verklärt werden könnte. Wir nehmen die Freiheitsgedanken als Referenz- und Ausgangspunkt für die Analyse der politischen Probleme unserer Zeit. So ausgerüstet wollen wir wirken – jeder in seinem persönlichen Umkreis und gemeinsam als Verein.

Wenn Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen wollen, sind Sie bei uns richtig. Wir organisieren Vorträge und tauschen Lektüretipps aus. Kommen Sie dazu! Setzen Sie sich mit uns zusammen für die Freiheit ein – angeregt von Friedrich August von Hayek!

Hayek-Verein Dresden e. V.
Der Vorstand

 

Friedrich August Hayek, um 1930 — Foto: ÖNB/Wien, Pf 18577 C1
Mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen Nationalbibliothek

HAYEK GANZ KURZ

Friedrich August von Hayek (1899 – 1992) ist einer der bedeutendsten Sozialphilosophen unserer Zeit. Seine wissenschaftlichen Verdienste reichen von Forschungen zur Kapital- und Konjunkturtheorie, wo er als Gegenspieler von Keynes galt, über die Theorie des Sozialismus und Wettbewerbskapitalismus bis hin zu zentralen Fragen der rechts- und politischen Philosophie und Ideengeschichte. Nach seiner Wirkung war er vor allem ein Theoretiker der „Freiheit“ und – neben Ludwig von Mises – der hervorragendste Kritiker des Konstruktivismus als einer „Anmaßung von Wissen“. 1974 wurde er mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Mehr erfahren Sie im LEXIKON.

SLIDERGALERIE

Von Dresden aus betrachten wir die Welt. Wir schauen auf internationale Kunst und regionale Kultur. Wir sind ziemlich bodenständig, haben aber auch hochfliegende Pläne. Deshalb begrüßen wir Sie etwas artifiziell.

Falls Sie sich nur hierher verirrt haben, werden Sie vielleicht mit etwas Freude an ungewöhnlichen Blickwinkeln und so noch nicht gesehenen Details entschädigt. In der kleinen SLIDERGALERIE werden gelegentlich neue Bilder zu sehen sein. Kommen Sie gern wieder und lassen Sie sich überraschen!

Mit der SLIDERGALERIE №4 des Fotografen Rainer Gebhardt berauscht uns rotestes Rot. Die Farbe machte den Klatschmohn zum Symbol für die Liebe wie für den Tod und faszinierte die Impressionisten. Der Philosoph, Texter und Autor Rainer Gebhardt hat den hartnäckigen „Altbürger“ in vielen Lichtstimmungen fotografiert. Wir zeigen die Porträts von »RANDEXISTENZEN« als Sommerrückblick.