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Peter K. Jaensch stellt den „GEZ-Rebellen“ Georg Thiel vor und erklärt dabei demokratische Grundrichtungen: wie der Pluralismus im Konkurrenzmodell gewahrt wird und wie beim Identitätsmodell die Meinungs- und Pressefreiheit nur einen deklamatorischen Wert hat.

RBB-Intendantin Patricia Schlesinger mußte zurücktreten. Die Affäre hat ein Schlaglicht auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) geworfen, denn die mutmaßlich verschwendeten Gelder speisten sich aus Zwangsabgaben. In diesem Zusammenhang kritisieren renommierte Juristen die politische Unausgewogenheit in der Berichterstattung der ÖRR-Medien.

Dipl.-Ing. Michael Limburg berichtet über eine ZDF-Doku zu den „riesigen selbstgemachten und zunehmend unbeherrschbaren“ Problemen der „Energiewende“ und spottet über „bedeutende Geister des 21. Jahrhunderts. Heute: Prof. Claudia Kemfert und Dr. Patrick Graichen zur Speicherproblematik“.

Es geht im Beitrag von Peter Jaensch um die Wahrung unseres Grundrechts auf einen ungehinderten Zugang zu Informationen sowie um das Menschenrecht, die eigenen Angelegenheiten selbst regeln zu können, solange dieses die Allgemeinheit nicht beeinträchtigt. Es soll hier aufgezeigt werden, daß beide Rechte in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr respektiert werden und wie wir uns dagegen wehren können.

Der Artikel von Peter Jaensch führt in das Thema Rundfunkbeitrag und Zahlungsboykott ein, bietet wichtige Literaturhinweise und enthält eine Quelle mit einem Leitfaden zur Beteiligung am bundesweiten Zahlungsboykott. Das Anliegen ist es, den Reformdruck auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu erhöhen, um eine für alle einvernehmliche Lösung zu finden.