Nachrichten

Unter informierten Bürgern wächst die Sorge über den Elitenplan „Great Reset“. Selbst die EU-Chefin Ursula von der Leyen outet sich als Unterstützerin, stellten die DWN fest und zitierten die EU-Kommissions-Präsidentin: „die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des Great Reset sein.“ Sie freue sich über diese „beispiellose Gelegenheit“. Der Wissenschaftspublizist Edgar L. Gärtner stellt den „Great Reset“ vor und ordnet die Geschichte und den Entwicklungsprozess ein.

Dr. Klaus Peter Krause kommentiert die vom Bundestag beschlossene offene Subventionierung von Zeitungsverlagen. Damit werde die Vierte Gewalt „an den Staatstropf gehängt“.

Das beste Gebührenfernsehen, das wir je hatten, läßt seine Zuschauer daran teilhaben, wie Gäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft debattieren. Aufregendes passiert selten, auch wenn gegackert wird wie im Hühnerstall. Zuschauer mit DDR-Erfahrung denken dabei mitunter an den legendären Sender Jerewan, meint Dr. Reinhard Günzel.

Ein Artikel des Austrian Institute stellt einen immer wieder verzerrten Sachverhalt richtig. Stefan Beig referiert die Ansichten des serbisch-US-amerikanischen Ökonomen Branko Milanović zur internationalen Wohlstandsentwicklung: die Ungleichheit nimmt ab.

Das Nachrichtenportal Sott.net meldet, dass der kanadische Professor Jordan Peterson die Online-Plattform ThinkSpot gegründet hat. Das exzessive Löschen kritischer Beiträge auf Facebook und Youtube – so jüngst des gesamten YouTube-Kanals von Islamkritiker Hamed Abdel-Samad mit 123.000 Abonnenten – führt weltweit zur Suche nach Alternativen.