Nachrichten

In seiner kürzlich erschienenen Autobiografie berichtet der Journalist und Publizist Jürgen Elsässer auch von der „Freundschaft mit Oliver Janich“. Den Abschnitt dürfen wir als Leseprobe aus „Ich bin Deutscher. Wie ein Linker zum Patrioten wurde“ veröffentlichen.

Helmut Roewer schreibt: „In diesem Beitrag schildere ich die Eindrücke, die ich bei der Lektüre von Tellkamps Roman Der Schlaf in den Uhren gesammelt habe. Ich erwarb den Roman am 27. Mai 2022 und legte ihn am 31. Mai 2022 – gelesen – aus der Hand. Ich warne Neugierige: Dieses hier ist keine meiner gewohnten Buchbesprechungen, die für gewöhnlich keine 50 Zeilen lang sind. Das Buch – so bekenne ich freimütig – hat sich dagegen mit Erfolg gesträubt.“

Pinocchio ist eine Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Collodi. Bei jeder Lüge wächst Pinocchios Nase, was ihn verrät und letztlich vom Lügen abbringt. Mit der beliebten Holzfigur wird Kindern seit 1881 vermittelt, dass Faulheit, Lügen und Ungehorsam nicht ungestraft bleiben. Ganz anders in der großen Politik.

In seinem Ostergruß thematisiert Dr. Reinhard Günzel imperiales Denken in Machtkategorien und Einflußsphären. Rußland entwickelte sich „rasch zu einem zentralistischen Staat mit gleichgeschalteten Medien und unterdrückter Opposition, also einem Staat mit eingebautem Mechanismus zur Selbstzerstörung, einer latenten Gefahr für die eigenen Bürger und für die benachbarten Staaten, ein Machtapparat, der, wenn es geboten scheint, einen Krieg vom Zaune bricht. Frieden ist in einer solchen Welt beileibe kein Naturzustand.“

Da der Staat im Zeichen von Klimawandel, Energiekrise und Corona verstärkt in Wirtschaft und Gesellschaft eingreift, sind die Gedanken Ludwig von Mises zu Interventionismus als Gefahr für Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung heute aktueller denn je.