Auswanderertag am 25. und 26. April 2026 in Kassel

von Ralf Schutt

Schwedische Emigranten gehen an Bord eines Auswandererschiffs (1887) — Illustration: Knut Ekvall/Wikimedia

Ein alternativer Wohnsitz
im nichtsozialistischen Ausland

Dr. Wolf-Dieter Schwidop organisiert eine Kontaktbörse für Auswege aus einem zunehmend totalitären Mitteleuropa.

Aus unserer Redaktion. — Dresden, 10. Februar 2026

Von Dr. WOLF-DIETER SCHWIDOP (Change Your Country). | Die gegenwärtige wirtschaftliche Situation Deutschlands kann man objektiv als überaus kritisch einschätzen, insbesondere und gerade im internationalen Vergleich. Für Österreich gilt ähnliches, wenn auch etwas abgeschwächter. Ein linkes bis linksextremes Parteien- und Machtkartell hat das wichtigste Land in Mitteleuropa mit starkem Einfluss auf die EU okkupiert. Seit Jahren wird Stellenabbau in den wichtigsten Energiezweigen des rohstoffarmen Landes, der Auto- und Chemieindustrie verzeichnet. Trotz – oder besser gesagt –, wegen der Rekordsteuereinnahmen eines überbordenden Behörden- und Beamtenapparates (5,2 Mio. Beschäftigte im Öffentlichen Dienst) und damit ständig wachsender Bürokratie, Gängelung und Überwachung des Mittelstandes, einer ungebremsten Einwanderung inkompatibler Kulturen und Rekordausgaben des Staates für einen Krieg in einem Drittland, leidet Deutschlands Gesellschaft unter einem massiven Reformstau.

Das undemokratische Wahlsystem in Deutschland und der EU verhindern Veränderungen und Vernunft, weil das Land von einem unfähigen Lumpenproletariat in den Machtpositionen des Staates gegängelt wird. Das Resultat sieht man besonders in dem wirtschaftlichen Niedergang, der Deindustrialisierung Deutschlands. Da die Gesellschaft tief gespalten ist, Märkte immer stärker mit unsinnigen Minderheitsphantasien wie der Gender- und Klimasekten-Ideologie gegängelt und manipuliert werden, ist auch mittelfristig keine Änderung oder gar Erholung zu erwarten.

Deutschland erlebt eine sich verschärfende Stagnation

Vergleicht man diese Entwicklung mit anderen Ländern, dann wird die Situation überdeutlich. Während Deutschland eine anhaltende und sich verschärfende Stagnation erlebt, zeigen andere Volkswirtschaften moderate bis gute Erholung nach der WEF-WHO-elitengemachten Fake-Pandemie. Das ifo-Institut prognostizierte für 2025 ein Bruttoinlandsprodukt-Wachstum von lediglich 0,2 Prozent, während der Euroraum mit 1,4 Prozent und die USA mit 2,0 Prozent deutlich stärker wuchsen.

Deutschland zeigte in jüngster Vergangenheit nicht nur eine der schwächsten Wachstumsraten unter den Industrieländern, sondern bleibt sogar hinter einigen Schwellen- und Entwicklungsländern zurück. So verzeichnete Paraguay, eines unserer Zielländer, im gleichen Zeitraum ein dynamisches Wachstum von 5,2 Prozent. Auch unsere weiteren Zielländer Namibia mit 3,7 Prozent und selbst das zurzeit unter dem Starmer-Regime unter ähnlichen Problemen leidende Vereinigte Königreich weisen ein Wachstum von 1,1 Prozent auf.

Diese deutsche Schwäche ist strukturell: Hohe Energie- und Arbeitskosten, übermäßige Regulierung sowie mangelnde Investitionen. Durch die hohe Inflation wird erarbeitetes Vermögen zusätzlich entwertet und die Lebenshaltungskosten steigen. Die Industrie bleibt schwach, geprägt von sinkender internationaler Wettbewerbsfähigkeit und nachlassender Nachfrage. Investitionen in Ausrüstungen sind entscheidend für zukünftiges Produktivitätswachstum, doch gerade sie brechen um minus 2,5 Prozent ein.

Meinungsfreiheit wird massiv eingeschränkt

Immer mehr nichtproduktive „Beschäftigte“, Unqualifizierte bis hin zu Lernunfähige – noch dazu in einem der schlechtesten Bildungssysteme Europas –, werden in einem staatlichen Zwangssystem mitfinanziert. Die Meinungs-, Rede und Handlungsfreiheit wird nicht nur massiv eingeschränkt wird, sondern die Verfolgung angeblicher Verstöße wird zu einer unberechenbaren Gefahr für den Einzelnen.

Notwendigerweise suchen immer mehr freiheitlich denkende und frei leben wollende Menschen einen Ausweg. Sie kümmern sich um einen alternativen Wohn- / Vermögenssitz im nichtsozialistischen Ausland. Denn – wie Roland Baader einst richtig feststellte –, ist es das einzige Menschenrecht, in Ruhe gelassen zu werden, um sein Lebensglück zu finden.

Der Auswanderertag 2026 ist also nichts für Chaoten, Glücksritter oder verbeamtete Ökofreaks, wie man sie in daily soaps bei Goodbye, Deutschland im TV erleben kann. Der Auswanderertag 2026 richtet sich an normale Menschen, die ihre Lebenszeit für sich, ihre Familie und ihr Lebenswerk nutzen wollen. Niemand sollte sich für sein unternehmerisches Engagement und Risiko als „Reicher“, der enteignet gehöre, rechtfertigen müssen und vom Staat berauben und demütigen lassen. Der Auswanderertag 2026 zeigt eigenverantwortliche Wege in die Freiheit.

Erfolgreiche Anpassung an Recht und Kultur im Zielland

Unsere Fachleute sind erfahrene Unternehmer, die ihre Heimatländer Paraguay, Namibia und UK jahrelang aus dem Alltag kennen. Sie stellen Ihnen die Möglichkeiten vor, eine geordnete Übersiedlung mit Mann und Maus bis hin zum Plan B, bei dem Sie (nur) Schutz für Ihr Eigentum und Vermeidung von Steuern einschließlich der perversen Wegzugssteuer des deutschen Staates suchen und sich ein passives Einkommen aufbauen, ohne Deutschland gleich zu verlassen. Sie kümmern sich um ein intaktes Umfeld von Kontakten, ihre erfolgreiche Anpassung an Recht und Kultur im Zielland. So kann der Auswanderertag 2026 für Sie nicht nur ein Erlebnis unter Gleichgesinnten sein. Gleichfalls werden unsere Fachleute Ihnen viele Fragen beantworten und sich dann auch um Ihre Schwierigkeit vor Ort im Zielland kümmern. Diese Menschen können Ihnen helfen, Existenzprobleme schnell und effektiv zu lösen, wie Formalitäten bei der Einwanderung, Wohnung, Bankkonto, Bildungs- und Vermögenssicherung.

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen auf den ersten Schritten einer geordneten und erfolgreichen Auswanderung helfen können. In unseren Workshops haben wir für jede individuelle Frage genügend Zeit in der wunderbaren Atmosphäre des Windham Garden Hotels in Kassel am 25. und 26. April 2026. Sichern Sie Ihr sorgenfreies Leben jetzt.


© Dr. Wolf-Dieter Schwidop – Change Your Country — Mit freundlicher Genehmigung des Autors. — Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Vereins wieder und werden hier als Diskussionsbeitrag veröffentlicht.

AUSWANDERERTAG 2026

Change Your Country und Dr. Wolf-Dieter Schwidop laden zum Auswanderertag im April 2026 nach Kassel ein, um Infos aus erster Hand für erfolgreiches Auswandern zu geben.

»Der Auswanderertag ist viel mehr als nur eine Informationsveranstaltung. Er ist Ihr erster Schritt in ein neues Leben. Wer mit dem Gedanken spielt auszuwandern, merkt schnell: Es tauchen unzählige Fragen und Unsicherheiten auf. Welche Papiere brauche ich für den Start im Ausland? Muss ich mich am Wohnsitz abmelden und im Ausland anmelden und wenn ja, wie und wann genau? Wie sichere ich meine Krankenversicherung oder Rentenansprüche ab? Welche Versicherungen brauche ich überhaupt noch? Und wie organisiere ich den Umzug meiner Familie, meines Hausrats oder sogar meines Unternehmens? Hinzu kommen sprachliche Hürden und die Frage: Bin ich bereit, mich in einem neuen Umfeld einzuleben und wirklich anzukommen?

Erfolgreiches Auswandern bedeutet deshalb gründliche Vorbereitung und eine klare Strategie. Wer sich schon in Deutschland mit diesen Fragen auseinandersetzt, kann viele Fehler und teure Umwege vermeiden. Genau hier setzt der Auswanderertag an: Er bietet Ihnen Orientierung, konkrete Handlungsschritte und ehrliche Antworten von Menschen, die den Prozess bereits selbst durchlaufen haben oder seit vielen Jahren professionell begleiten.

Referenten

Carsten Möhle aus Namibia bietet individuelle Selbstfahrer-Reisen und begleitete Touren mit seinem Unternehmen „Bwana Tucke-Tucke“ in Windhoek an.

Werner Penner aus Paraguay ist Hotelier & Auswanderungsberater in Asunción, Paraguay.

Dr. Wolf-Dieter Schwidop aus Wales ist Direktor von CHANGE YOUR COUNTRY und Auswanderer in Wales.«

Um mehr Details zu erfahren, Ihr Ticket zu buchen und unsere Fachleute schon vorher in Augenschein zu nehmen, besuchen Sie uns im Internet unter auswanderertag.de ⋙ Link