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Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

„Ja, es fühlt sich an wie Diktatur. Nein, es ist Diktatur für und gegen alle, die sich eine abweichende Meinung noch erlauben möchten.“ – schreibt Herausgeber André F. Lichtschlag im Editorial des eigentümlich frei-Heftes vom April 2021. Unser Vereinsmitglied Dr. Reinhard Günzel hat sich seine „abweichende Meinung“ erlaubt und in einem fulminanten Artikel für die Zeitschrift aufgeschrieben. Wir dürfen diesen mit freundlicher Erlaubnis veröffentlichen.

Die Künstlerin mit einem extralangen Namen hat »BUNTE BLÄTTER« gemalt, die zugleich eine frühlingshafte Heiterkeit ausstrahlen, regional in Sachsen verortet sind, einen Blick in die Gemächer der Schönen und Reichen erlauben – und auch noch ohne Dünkel einfache Menschen aus dem Volk zentral auf die Leinwand setzen. Prinzessin Mathilde von Sachsen (1863 – 1933) hat den Pinsel geschwungen.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr (2020) allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Dr. Björn Peters präzisiert die mittlerweile bereits vielfach in kritischen Medien erörterte Aussage, die Energiewende in Deutschland sei gescheitert. Er schreibt, dass die Energiewende „1998 mit ganz konkreten Zielen gestartet“ wurde, aber „fast sämtliche Ziele“ verfehlt habe.

Mit einer Pressemitteilung wendet sich NAEB e.V. gegen Einschränkungen der Freiheit durch die Energiewendepolitik. Dieselbe „Angstmache vor tödlichen Gefahren“ wiederhole die Maßnahmen zur Klimarettung bei der Corona-Politik: „Die Bundes- und Länderregierungen versuchen, diesen Freiheitsentzug der Bevölkerung möglichst lange aufrecht zu erhalten.“

In unserem aktuellen Slider zeigt der Dresdner Antiquar Bert Wawrzinek winterliche Impressionen aus seiner Stolpener Wahlheimat. Keine Postkartenmotive, vielmehr stimmungsvolle Landschaften, die Raum für Assoziationen lassen ...

In seinem Buch „Idealistische Fundamentaltheologie“ behandelt Dr. Wolfgang Caspart das Wesen der Religion. Er überschreitet aber jeden Konfessionalismus und hat etwas zu Tradition und Erneuerung, Wahrheit und Toleranz zu sagen. Eine Leseprobe stellt seine Gedanken zu „Optimismus und Freiheit“ vor.

Nach Vorliegen weiterer Informationen zum Überschreiten der 200 mHz-Abweichungs-Grenze am 8. Januar 2021 stellt sich heraus, dass dieser eine erhebliche Brisanz erhält. Im Falle einer Wettersituation mit hoher Windstromeinspeisung in Deutschland hätte dieser mit höchster Wahrscheinlichkeit zu einem Blackout in zumindest 2 (von 4) Regelzonen geführt. Eine Pressemitteilung des NAEB e.V. stellt technische Details zum Beinahe-Blackouts zusammen und erklärt die „Vernichtung der Kohleverstromung“ in Deutschland für „grob fahrlässig“.

Ergänzend zu unserer Antwort auf seinen Neujahrsgruß vom 3. Januar 2021 schreibt Hubert Milz: „Verstehe ich Euch richtig, Ihr seid guter Hoffnung und optimistisch, dass diejenigen, die durch ihre Blockademaßnahmen das gesellschaftliche Leben in diesem Staat total abwürgen, wirklich so huldvoll sind, um in Kürze, in absehbarer Zeit gnadenhalber wieder Zusammenkünfte der Menschen – also auch Präsenzveranstaltungen – zuzulassen? Weshalb ich diese Hoffnung nicht teile, erkennt Ihr an meinen folgenden Anmerkungen.“

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.