fdslökföfsdklfdö
Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

Der Bildreporter Erich Schutt begeht im Juni seinen 90. Geburtstag. Mit 90 Fotos wird sein fotografisches Lebenswerk vorgestellt, das vielfältige zeitliche und regionale Bögen schlägt. Die Lausitz in ihrer gesamten Breite ist sein Motiv: die Industriebetriebe, die Landwirtschaft, Kultur und Erholungsmöglichkeiten, sorbische Bräuche.

Der Fotograf Ulli Frühhaber, mit Künstlernamen Earlyhaver, besuchte Dresden und machte hinreißende Aufnahmen. Er sagt: „Es ist unmöglich, diese facettenreiche Stadt in all ihrer Gänze an einem Tag auch nur ansatzweise festzuhalten und würdigen zu können.“ Für die Slidergalerie durften wir in seiner Motivausbeute stöbern.

„Ja, es fühlt sich an wie Diktatur. Nein, es ist Diktatur für und gegen alle, die sich eine abweichende Meinung noch erlauben möchten.“ – schreibt Herausgeber André F. Lichtschlag im Editorial des eigentümlich frei-Heftes vom April 2021. Unser Vereinsmitglied Dr. Reinhard Günzel hat sich seine „abweichende Meinung“ erlaubt und in einem fulminanten Artikel für die Zeitschrift aufgeschrieben. Wir dürfen diesen mit freundlicher Erlaubnis veröffentlichen.

Die Künstlerin mit einem extralangen Namen hat »BUNTE BLÄTTER« gemalt, die zugleich eine frühlingshafte Heiterkeit ausstrahlen, regional in Sachsen verortet sind, einen Blick in die Gemächer der Schönen und Reichen erlauben – und auch noch ohne Dünkel einfache Menschen aus dem Volk zentral auf die Leinwand setzen. Prinzessin Mathilde von Sachsen (1863 – 1933) hat den Pinsel geschwungen.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr (2020) allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Dr. Björn Peters präzisiert die mittlerweile bereits vielfach in kritischen Medien erörterte Aussage, die Energiewende in Deutschland sei gescheitert. Er schreibt, dass die Energiewende „1998 mit ganz konkreten Zielen gestartet“ wurde, aber „fast sämtliche Ziele“ verfehlt habe.

Mit einer Pressemitteilung wendet sich NAEB e.V. gegen Einschränkungen der Freiheit durch die Energiewendepolitik. Dieselbe „Angstmache vor tödlichen Gefahren“ wiederhole die Maßnahmen zur Klimarettung bei der Corona-Politik: „Die Bundes- und Länderregierungen versuchen, diesen Freiheitsentzug der Bevölkerung möglichst lange aufrecht zu erhalten.“

In unserem aktuellen Slider zeigt der Dresdner Antiquar Bert Wawrzinek winterliche Impressionen aus seiner Stolpener Wahlheimat. Keine Postkartenmotive, vielmehr stimmungsvolle Landschaften, die Raum für Assoziationen lassen ...

In seinem Buch „Idealistische Fundamentaltheologie“ behandelt Dr. Wolfgang Caspart das Wesen der Religion. Er überschreitet aber jeden Konfessionalismus und hat etwas zu Tradition und Erneuerung, Wahrheit und Toleranz zu sagen. Eine Leseprobe stellt seine Gedanken zu „Optimismus und Freiheit“ vor.

Nach Vorliegen weiterer Informationen zum Überschreiten der 200 mHz-Abweichungs-Grenze am 8. Januar 2021 stellt sich heraus, dass dieser eine erhebliche Brisanz erhält. Im Falle einer Wettersituation mit hoher Windstromeinspeisung in Deutschland hätte dieser mit höchster Wahrscheinlichkeit zu einem Blackout in zumindest 2 (von 4) Regelzonen geführt. Eine Pressemitteilung des NAEB e.V. stellt technische Details zum Beinahe-Blackouts zusammen und erklärt die „Vernichtung der Kohleverstromung“ in Deutschland für „grob fahrlässig“.