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Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Für unsere aktuelle Slidergalerie betrachtet und fotografiert Olaf Craasmann mit dem Makro-Objektiv Phantastisches in einem Eimer Waldboden und millimetergroße Pilze, Milben und Insekten. Der Fachbuchautor erklärt auch den Trick, optische Probleme beim Fotografieren mit einem digitalen Verfahren zu lösen. Er sagt: „Winterzeit ist Pilzfotozeit. Solange nicht alles unter drei Metern Schnee begraben ist, gibt es im ganzen Winter faszinierende Motive.“ Wir kommen also mit Makrofotografien von Olaf Craasmann sehr schön über die Weihnachtszeit.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Der Leiter des Wiener Scholariums, Rahim Taghizadegan, schreibt in seinem aktuellen Newsletter: »Entgegen aller Klagen über das „Spalten“ wird es aber erst dann interessant, wenn sich intelligente und aufrichtige Menschen uneins sind – an diesen Bruchlinien können wir etwas lernen.« Wir weisen damit auf sein neues Buch und eine Online-Präsentation hin.

Gern geben wir dem Nachwuchs eine Chance: Unser Kommentator Gustav ist zwölf Jahre alt. Er hat seine Meinung zu Greta Thunberg und der Klimaschutzbewegung aufgeschrieben und festgestellt, dass die Aktivisten nicht die fatalen Auswirkungen ihrer Forderungen bedenken.