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Es war Unfug, aus einer Freihandelszone mit partiell eigener Währung einen Staatenbund ähnliches Gebilde basteln zu wollen. Die EU ist und bleibt nicht mehr als ein Verbund von Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichen Interessenlagen – meint Joachim M. Keiler.

Wo ist das andere Gesicht der DDR, das heute niemand zeigen will, für dessen Darstellung es kaum staatliche Fördermittel gibt? Das Gesicht der politischen Gegner, die keine Biermann-Freunde waren und keinen besseren Sozialismus wollten, sondern einfach nur Freiheit! Man muß heute schon sehr nach ihnen suchen, um sie noch zu entdecken. Fünf Buchtipps.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Für unsere aktuelle Slidergalerie betrachtet und fotografiert Olaf Craasmann mit dem Makro-Objektiv Phantastisches in einem Eimer Waldboden und millimetergroße Pilze, Milben und Insekten. Der Fachbuchautor erklärt auch den Trick, optische Probleme beim Fotografieren mit einem digitalen Verfahren zu lösen. Er sagt: „Winterzeit ist Pilzfotozeit. Solange nicht alles unter drei Metern Schnee begraben ist, gibt es im ganzen Winter faszinierende Motive.“ Wir kommen also mit Makrofotografien von Olaf Craasmann sehr schön über die Weihnachtszeit.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.