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Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

Prof. Thorsten Polleit analysiert in einem aktuellen Beitrag für das ef-Magazin die Finanz- und Wirtschaftspolitik in der Lockdown-Krise und prognostiziert: „Unter diesen Bedingungen ist ein großer Crash zwar nicht unmöglich, aber er ist doch viel weniger wahrscheinlich als der Weg in einen neuen Kollektivismus, in eine größenwahnsinnige Weltelitenherrschaft.“

Unser Freund und Unterstützer Hubert Milz grüßt zum Neuen Jahr mit einem besonders gehaltvollen Kommentar zur politischen Lage, aber auch mit vielen interessanten geistesgeschichtlichen Hintergründen sowie für sich allein schon lesenswerten Fußnoten und einer umfangreichen Bücherliste mit Literaturempfehlungen.

Den herzlichen Gruß zum Neuen Jahr hat Monika Hausammann formuliert mit einer wunderbaren Ermunterung: Das vergangene Jahr „war quasi ein ununterbrochener, zwölfmonatiger Aufruf an jeden einzelnen“ zur Bestimmung des Ortes, von dem aus man „Dinge verändern kann“. Dann also, 2021 – nur zu!

Von einem drohenden Blackout haben wahrscheinlich die meisten informierten Leser schon mal gehört. Dr. Klaus-Dieter Humpich erklärt hier auch den Brownout und was dieser mit der künftigen Stromversorgung zu tun hat. Denn die „Energiewende“ erfordert, dass alle fossilen Energieträger durch elektrische Energie ersetzt werden sollen. Geht das überhaupt?

Hannes Bierl kommentiert den neuen Brexit-Deal zwischen Großbritannien und der EU. Er meint, dass andere europäische Länder ihre Lehre ziehen und fragen werden: Warum zur Hölle sind wir noch in der EU?

Es war Unfug, aus einer Freihandelszone mit partiell eigener Währung einen Staatenbund ähnliches Gebilde basteln zu wollen. Die EU ist und bleibt nicht mehr als ein Verbund von Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichen Interessenlagen – meint Joachim M. Keiler.

Wo ist das andere Gesicht der DDR, das heute niemand zeigen will, für dessen Darstellung es kaum staatliche Fördermittel gibt? Das Gesicht der politischen Gegner, die keine Biermann-Freunde waren und keinen besseren Sozialismus wollten, sondern einfach nur Freiheit! Man muß heute schon sehr nach ihnen suchen, um sie noch zu entdecken. Fünf Buchtipps.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Für unsere aktuelle Slidergalerie betrachtet und fotografiert Olaf Craasmann mit dem Makro-Objektiv Phantastisches in einem Eimer Waldboden und millimetergroße Pilze, Milben und Insekten. Der Fachbuchautor erklärt auch den Trick, optische Probleme beim Fotografieren mit einem digitalen Verfahren zu lösen. Er sagt: „Winterzeit ist Pilzfotozeit. Solange nicht alles unter drei Metern Schnee begraben ist, gibt es im ganzen Winter faszinierende Motive.“ Wir kommen also mit Makrofotografien von Olaf Craasmann sehr schön über die Weihnachtszeit.

Die durch Corona bedingten Sonderausgaben und Mindereinnahmen lassen das Haushaltsdefizit in diesem Jahr allein in Deutschland auf vorläufig 180 Mrd. EUR ansteigen. Viele Menschen machen sich hierüber große Sorgen und fragen sich, wo das noch enden soll. Eine Beitragsserie von Michael Stöcker soll ein wenig Licht in die aktuelle Schulden-Debatte bringen und die Bedeutung von Staatsschulden aus der emotionalen Ecke herausholen und auf eine rationale makroökonomische Ebene heben. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Nichts/Wenig ist so, wie es auf den ersten Blick scheint.