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Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

Unter informierten Bürgern wächst die Sorge über den Elitenplan „Great Reset“. Selbst die EU-Chefin Ursula von der Leyen outet sich als Unterstützerin, stellten die DWN fest und zitierten die EU-Kommissions-Präsidentin: „die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des Great Reset sein.“ Sie freue sich über diese „beispiellose Gelegenheit“. Der Wissenschaftspublizist Edgar L. Gärtner stellt den „Great Reset“ vor und ordnet die Geschichte und den Entwicklungsprozess ein.

Der Hayek-Verein Dresden e.V. teilt mit großer Freude mit, dass Herr Hugo Funke mit der Ehrenmünze 2020 des Hayek-Verein Dresden e.V. ausgezeichnet wird. Die Edelmetallplakette wird 2020 in Form einer 10 oz. Silbermünze vergeben. Mit der Ehrung ist Hugo Funke zugleich Ehrenmitglied auf Lebenszeit. Wir stellen unseren Preisträger mit einem Interview vor.

Im Oktober 2020 erschien das Buch „Autonomie für die Afrikaanse Nation! Ein Superethnos in Südafrika“. Der Verfasser ist Dr. Christian Böttger, der bereits 2014 mit „Ethnos“ ein Buch über den Volksbegriff veröffentlicht hat. In einem Interview erklärt der Autor, wie sein Interesse für Südafrika geweckt wurde und was es mit dem Superethnos auf sich hat.

Am 18.11.2020 soll das eilig fabrizierte Bevölkerungsschutzgesetz durch drei Verfassungsorgane gejagt werden. Es ist der finale Sargnagel für die Demokratie. Milosz Matuschek sagt, was wir jetzt tun können, um nicht „Mit Vollgas in die Verordnungsdiktatur“ abzurutschen.

Der „Canaletto-Blick“ auf Dresden im Jahre 1748, jene Vedute des Venezianers Bernardo Bellotto, zählt zu den populärsten Städtebildern der Welt und ist jedem Dresdner ein Begriff. Wenig bekannt blieb indes ein Kupferstich des Flamen Heinrich van Cleef, der 200 Jahre zuvor die wohl älteste erhaltene Ansicht der Elbestadt zu Papier brachte. Ein Dresdner Antiquar, Bert Wawrzinek, welcher heuer sein 30. Firmenjubiläum begeht, hat ihn uns einmal vorgestellt.

Was haben der Fahrzeugbauer MAN und die Ölplattform Brent Spar miteinander zu tun? Wir tauchen ein bisschen in die Geschichte ein, weil die Antwort helfen könnte, eine aktuelle Pressemeldung einzuordnen. Denn MAN will sich „radikal neu aufstellen und ein Viertel der Arbeitsplätze streichen“.

Prof. Dr. Manuel Frondel ist außerplanmäßiger Professor für Energieökonomik und angewandte Ökonometrie der Ruhr-Universität Bochum. Er hat in renommierten Zeitschriften publiziert und zählt zu den seltener werdenden Kritikern der Energiewende aus der aktiven Wissenschaft. Prof. Frondel fordert u.a. eine temporäre Drosselung des Ausbaus der Erneuerbaren, solange die Netzinfrastruktur noch nicht ausreichend ausgebaut ist, um den Strom vom Norden nach Süden und Westen zu transportieren.

Am heutigen Freitag findet im Bundestag die erste Lesung des neu gefassten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) statt. In diesem soll den bereits bestehenden und geplanten „Coronaschutzmaßnahmen“ eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden. Dabei werden massive Eingriffe in grundgesetzliche Rechte des Bürgers bis hin zu Reisebeschränkungen im Inland und gar die Einschränkung der Unverletzlichkeit der Wohnung festgeschrieben.

Der Theaterplatz am 31. Oktober 2020 war gefüllt bis in die Seitenstraßen, als 20.000 Dresdner rund um die „Querdenken“-Bühne gegen überzogene Corona-Maßnahmen protestierten. Die Kundgebung hat Renate Sandvoß miterlebt und sie berichtet uns über einige Eindrücke.

Der Dresdner Architekt Rocco Burggraf beschreibt in „Die Fachkraft aus Sicht des Idioten“ vier Kapitel zur deutschen Politik – sortiert, chronologisch, nüchtern. Wir meinen: überzeugend.