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Die Elbmetropole Dresden ist Sitz unseres Vereins. — Foto: Filip Altman/Pixabay

Nachrichten

Im Grußwort zur Vereinsgründung spricht Prof. Habermann die Hoffnung aus, dass der Verein »für die Verbreitung klassisch-liberaler Ideale im Sinne Friedrich August von Hayeks durch Bildungsveranstaltungen und Vorträge auch im Dresdner Raum« eintreten wird.

Der Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer betont, die »elementare Wichtigkeit, die freiheitlichen Ideen von Hayek, Mises & Co. einem breiteren Publikum zugänglich zu machen« und beruft sich auf »Roland Baader, der 1998 auch Mitinitiator der Hayek Gesellschaft war«.

Auch der österreichische Ökonom und Publizist Rahim Taghizadegan folgte gern der Anfrage, uns zur Vereinsgründung mit einer Botschaft zu ermutigen, und wünschte uns, den Verein »in der stolzen Tradition subversiver Salons« zu führen.

Der Wirtschaftshistoriker Michael von Prollius wünschte uns, »mit viel Engagement und Beharrlichkeit die Ideen Hayeks im Sinne einer Ordnung der Freiheit zu verbreiten«. Er unterstreicht: »Jede Stimme zählt, die für Freiheit, Recht und Marktwirtschaft eintritt.«

Hubert Milz ist ein guter alter Freund unseres Vereins, seine Rezensionen und Anregungen sind – wie seine Impulsvorträge im Dezember – willkommen. Er erinnert mit Hayeks Worten daran, »dass die Freiheit eine Frage des Prinzips und keinesfalls der Zweckmäßigkeit ist«.

Mit der Chatham House Rule geht es vertraulich zu. Wenn Gespräche oder Konferenzen unter dieser Regel stattfinden, dürfen die Teilnehmer zwar die Inhalte weitergeben, aber nicht die Identitäten von Teilnehmern, Rednern oder Gesprächspartnern verraten.

Zum 7. März 2016 lädt Dr. Reinhard Günzel mit seinen „Hayek-Stammtischparolen“ zu den von ihm organisierten Treffen in Dresden ein. Darin stellt er den Ökonomen kurz vor.